Samstag, 22. Dezember 2012

22.12.


4 Wochen!!! Ich war tatsächlich 4 Wochen nicht bei Amy. Ich glaube, seit ich mit dem Reiten begonnen habe (also mit 8 ) war ich das noch nie.
Aber ich hatte in den letzten Wochen leider 0 Freizeit. Ich saß fast durchgehend an unserem Maturaprojekt (der Programmierung einer Homepage mit Online Shop und Produktbewertungssystem), was enorm viel Zeit beansprucht hat. Außerdem gab es dann noch die Ballvorbereitungen für meinen Maturaball + Tanzproben. Und so ganz nebenbei gab es da ja auch noch Schularbeiten und Tests. Also ja... zwischenzeitlich habe ich mich vor Stress und Druck gar nicht mehr rausgesehen.
Da kam jetzt leider alles zusammen, weswegen ich kurzerhand beschloss, Amy eine Pause zu gönnen (also "beschloss" ist gut, ich hatte keine andere Möglichkeit^^)
Auf jeden Fall habe ich jetzt ganze 5 freie Tage, ehe der Stress wieder losgeht. Werde die voll und ganz für Amy nutzen und hoffe, dass ich auch anschließend wieder etwas mehr Zeit für mein Püppi habe :)

War heute also direkt bei ihr und musste mein verwarlostes Pony erstmal wieder pflegen und knuddeln. Sie hat sich sehr gefreut und war ziemlich eifrig. Hab sie dann einfach longiert und die Zeit mit ihr genossen. Hab noch 2 schlechte Handybilder gemacht, damit ihr nicht vergesst, wie sie ausseht:





Pony ganz plüschig, unbemuskelt und ziemlich überbaut.
Ich bin jetzt am Überlegen, ob ich sie wieder "antrainieren" soll, jetzt wo sie so überbaut ist, oder die Winterpause lieber fortsetzen soll?
Hätte jetzt die Möglichkeiten:

a.) 2-3 Wochen longieren und Rückenmuskulatur aufbauen, dann wieder mit dem Ausreiten beginnen und, sobald es friert, das Longieren lassen und für die körperliche Arbeit nur noch ausreiten. (damit sie körperlich ausgelastet ist, ansonsten kann ich sie nämlich leider gar nicht arbeiten) Nebenbei dann noch Zirkuslektionen/Handarbeit/Bodenarbeit.

b.) Das Longieren lassen und gar nicht versuchen, kurzfristig Muskeln aufzubauen (mach mir da irgendwie Sorgen, dass ich zu viel kaputt mache, wenn ich mit ihr mit zu wenig Rückenmuskulatur ausreite), sondern das Ausreiten bzw. Reiten generell lassen (was mir doch irgendwie fehlen würde) und stattdessen endlich mal die Arbeit am Boden verbessern. Also Handarbeit und Zirkuslektionen. Habe mir nämlich lange schon mal vorgenommen, da eine bessere Basis zu schaffen und meine Arbeitsweise etwas umzustellen. Nachteil daran wäre daran aber, dass sie dabei keinerlei körperliche Arbeit hätte und dann schnell etwas unangenehm im Umgang wird.

Was sagt ihr? Ich weiß wirklich nicht, was besser ist. Longieren/Ausreiten obwohl sie überbaut ist und sie, bis es friert und ich nur noch ausreiten kann, sicher nicht enorm viele Muskeln aufbauen wird, oder Bodenarbeit/Handarbeit, was uns sicher gut tun würde (um unsere Basisarbeit zu verbessern) dafür aber keine körperliche Auslastung, wo sie halt schnell mal unterfordert/übermütig wird?
Wäre über ein paar Meinungen ganz froh :)

Ansonsten überlege ich, ob ich meine Hufschuhe zurückgebe und mir stattdessen kleinere besorge. Also dazu entschieden habe ich mich zwar eigentlich schon, aber ich weiß noch nicht, welche Größe. Habe jetzt die 2,5er, weiß aber nun nicht, ob ich 2er oder 1,5er nehmen soll. Muss mal Fotos machen (haha, das wollte auch schon vor 3 Monaten tun^^) und dann schau ich weiter.
Schön, dass mir sowas jetzt einfällt, nachdem ich mir zu Weihnachten ganz viele unnötige Dinge gewünscht habe, weil "Ich hab eh alles, ich brauch nix" :D

Naja. Ich freue mich, dass ich endlich wieder Zeit mit meinem Pony verbringen kann :)

Donnerstag, 8. November 2012

08.11.


Immer noch keine Fotos :(
Ich habe momentan SO viel Stress und mein Freund ebenso, dass er mittlerweile schon über 2 Monate nicht mit mir bei Amy war. Aber ich hoffe, dass wir so bald wie möglich mal wieder ein paar Fotos machen können! :)

Ansonsten kann ich kaum etwas erzählen. Da ich eben relativ wenig im Stall bin, komme ich auch kaum zum Reiten, sondern longiere stattdessen öfter. Gestern war ich dann mal wieder ganz spontan Ausreiten. (nach 5 Tage stehen und am Tag davor nur kurz laufenlassen). Aber Amy war trotzdem total brav :) Zwischendurch hatten wir zwar ein paar gruselige Momente mit Hasen, Rehen und Ziegen, aber außer ein paar Mal Erschrecken und etwas Hüpfen halb so schlimm. Sie war halt generell etwas übermütig.
Dafür sind wir 2x anständig bergauf galoppiert, wo Amy dann auch ordentlich geschwitzt hat und ausgepowert war. Aber es war so schön :)

Außerdem habe ich einen Stall für den Umzug nächstes Jahr gefunden  :thumbsup:
Wollte ja zuerst gar nicht von meinem bisherigen Stall weg, aber nachdem meine SB momentan total unangenehm ist (und das kann nicht nur an ihrer Schwangerschaft liegen^^), bin ich froh, wenn ich nächstes Jahr ausziehe und Amy mitnehmen kann. Ich hoffe, der Stall verspricht, was er hält. Ich bin da doch etwas pingelig und könnte überall etwas finden, was nicht ideal ist.

Tja, das wars dann auch schon an wahnsinnig spannenden Neuigkeiten :D
Ich hoffe, ich kann euch bald wieder ein paar Bilder zeigen. Amy ist schon sooo plüschig :D

Mittwoch, 10. Oktober 2012

09.10.

Ziel erreicht - wir können aufhören.
Wer mich kennt weiß, dass ich alles plane, bevor ich es mache, mir zu allem Gedanken mache, mir viel zu viele Sorgen mache, jedes mögliche Szenario ausmale und die Gefahren/Risiken abschätze.
Bla bla bla... Ich hatten DEN Trainingsplan, um Amy das Ausreiten näher zu bringen und meine Angst abzulegen.
Die meisten konnten das vermutlich nicht nachvollziehen, aber mein bisher größtes Ziel war, meine doch schon leichte Panik in gewissen Situation beim Ausreiten abzulegen und Amy geländesicher (und damit meine ich soweit, dass selbst mein Freund mit ihr ausreiten könnte.) zu machen.
Hatte mir das als monatelangen Prozess vorgestellt. Und was passiert? Anscheinend sind all meine Pläne umsonst.

War mit einer Einstellerin und ihrem Wallach (der eigentlich öfter mal unruhig ist, in Amys Anwesenheit aber immer die Ruhe selbst ist) jetzt ein paar Mal ausreiten. Und irgendwie funktioniert einfach alles wie von selbst: Wir gehen voraus, hinten nach, teilweise sogar mit sehr viel Abstand. Und das im Schritt, Trab und GALOPP. Wollte eigentlich nur Strecken gehen, die Amy zumindest vom Spazierengehen kennt. Nichts da. Stattdessen reite ich mit Amy unseren ersten richtigen langen Galopp, auf einer Strecke, die sie nicht kennt und sogar in Führposition :D
Ich habe keine Angst mehr vor weitläufigen Strecken (wie Stoppelfelder etc.), kann mit ihr am langen Zügel bergab reiten und reite in allen Gangarten in allen Position auf Strecken, die weder Amy noch ich kennen.
Wahnsinn!
Klar, in wirklich Gefahrensituation ist die Angst sicher noch da, aber das dauert auch seine Zeit, um das ablegen zu können.

Eigentlich sollten das für ein gutes Ausreitpferd Selbstverständlichkeiten sein, aber für mich sind sie es alles andere als das. Gar nicht davon anzufangen, dass Amy erst rund 15 Mal im Gelände war. (ich hatte mir eher erwartet, dass sie zu diesem Zeitpunkt immer noch aufgeregt und leicht zu erschrecken sein würde)
Achja, Regen und einen Sturm mit nahendem Gewitter, weil wir uns verritten haben, durften wir auch schon erleben.
Ich bin einfach.. wow... kann meine Freude gar nicht in Worte fassen. Möchte mit besagter Einstellerin auf jeden Fall noch ganz oft ausreiten, denn irgendwie passen unseren beiden Pferde ideal zusammen (ok, der Wallach ist ein Araber/Warmblut und Amy muss sich immer voll bemühen, damit sie schnell genug für ihn trabt/galoppiert :D ) und ich verstehe mich mit ihr auch total gut.
Ja, es passt einfach.
(Warum konnte ich nicht schon viel früher so jemanden finden?^^)

Und ich möchte mich mal kurz entschuldigen. Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass es viele ziemlich doof finden, wenn ich hier berichte, dass es bei uns immer so "rosarot" und toll ist. Es ist sehr schön mit Amy und ich kann nicht bestreiten, dass ich glücklich mit ihr bin. Aber ich glaube, das liegt auch ganz viel mit meiner Einstellung zusammen. Ich habe gelernt, ganz anders an die Sache "eigenes Pferd" heranzugehen und merke, dass ich mich über noch so kleine Erfolge viel mehr freuen kann, als es früher der Fall war. Ich nehme jede Freude an meinem Pferd ganz bewusst war, weswegen es sein kann, dass ich manchmal in meiner Euphorie doch naiv wirke. Was, wie ich finde, nicht der Fall ist. Ich mache mir sehr wohl Gedanken um meine Arbeitsweise und kann das Thema Pferd auch nüchtern betrachten.
Habe mich gerade auch erst sehr intensiv mit dem Thema Hufschuhe beschäftigt (wow, gute Überleitung ne? :D ) und mich nun für die Easyboot Gloves entschieden. Der Vorteil ist: Wenn sie nicht passen, entsteht keine schädliche Drehbewegung - Amy verliert den Schuh einfach.
Das war für mich ein entscheidender Vorteil, da ich bei der Hufschuhanpassung (noch) auf mich selbst angewiesen bin. Mein Hufschmied macht zwar sehr gute Arbeit, arbeitet aber leider nicht mit Hufschuhen.

Das wäre übrigens Amy mit dem Easyboot Glove Gr. 3:





Diese sind ihr allerdings zu groß, deswegen habe ich mir welche in Gr. 2,5 geholt. Hatte noch keine Möglichkeit sie anzuprobieren, das werde ich dann aber morgen machen. ;)
Gerade wenn wir jetzt so oft ausreiten, brauche ich unbedingt einen Hufschutz.

Hach, Ausreiten ist so schön, entspannend, lustig, aufregend. :)
Ihr müsst alle viel öfter ausreiten gehen, das wird total unterschätzt!
Ohne wird man so schnell verbissen und ZU ehrgeizig.

Alles Liebe
Ayl

Donnerstag, 4. Oktober 2012

28.09.

Also hier die Bilder von letztens. Habe mit Amy an den Zirkuslektionen gearbeitet. War mal wieder richtig gut :)







































Achja und falls es jemanden aufgefallen ist: Die Hufeisen sind ab.
Nachdem Amy zuerst ein Eisen verloren hat, hab ich dann direkt das zweite runter genommen und entschiedne, dass es endlich Zeit für Hufschuhe ist (das Thema wollte ich schon viel früher in Angriff nehmen, aber irgendwie hatte ich vorher nie Zeit) Heute war also der Hufschmied zum Ausschneiden da, das heißt, ich fahr gleich mit Maßband, Filstift und Pappe zu Amy, um ihre Hufe auszumessen und abzuzeichnen (irgendwie seltsam, oder? :D).
Morgen fahr ich zu Krämer und nehme mir dann Testschuhe mit.
Drückt mir die Daumen, dass das mit der Passform kein riesengroßes Dilemma wird!

Alles Liebe
Ayl

Mittwoch, 26. September 2012

18.09.

REITFOTOS! :)
Amy war heute irgendwie zäh, ich glaube, die nächsten Tage reite ich sie nicht, sondern mache lieber wieder ein paar "lustige" Dinge.
Links herum hat sie meinen Schenkel etwas ungerne angenommen, ansonsten war sie aber ganz gut.
Ich habe extra ein paar Bilder hochgeladen, wo ihr mehrere unterschiedliche Phasen sehen könnt. Wie man sieht, rollt sie sich rechts herum gerne ein, wohingegen sie links eher zum auseinander fallen/hochdrücken neigt.
Trotzdem wäre es jetzt noch zu früh, daran zu arbeiten. Erstmal soll sie lernen, sich in meinem vorgegebenen Rahmen zu bewegen - was heute, insbesondere rechts herum, eigentlich ganz gut funktioniert hat :)








Schulterherein


Schulterherein


Schulterherein


Travers


Renvers (also zumindest sollte es mal irgendwann so etwas ähnliches werden :D)


Renvers

























Alles Liebe
Ayl

16.09.

Aaaaalso:
Die ganze letzte Woche war Annika bei uns zu Besuch. Sie durfte die Stute von meinem SB reiten. (die, die ihr eh kennt. Also die Haflingerstute Allegra :) ) Wir waren zweimal im Gelände :) Beide Male Strecken, die ich mit Amy noch nie geritten bin. Aber sie war SO vorbildlich brav!
Beim ersten Ausritt war ich noch etwas vorsichtig und habe mich doch in der ein oder anderen Situation angespannt, beim zweiten Ausritt aber war ich total entspannt. Bin die meiste Zeit am durchhängenden Zügel geritten und Amy benahm sich, als würde sie die Strecke schon seit Jahren kennen.
Zwischendurch bei gruseligen Dingen, musste sie sogar vorgehen, weil die andere Stute nicht mehr weiter wollte :D
Amy überrascht mich wirklich immer wieder. Waren ja doch erst 10 Mal im Gelände. Teilweise habe ich einfach das Gefühl, dass ich mit ihr schon alles machen kann: Alleine oder zu zweit ausreiten. Am durchhängenden Zügel. Schritt, Trab, Galopp. Und ich fühle mich so wohl auf ihr. Traumhaft, wirklich. :)
Die beiden neuen Strecken werde ich auf jeden Fall in nächster Zeit mal alleine gehen. Aber ich denke nicht, dass es problematisch werden wird.



War total schön, mit den beiden Hafis auszureiten :)

Dieses Wochenende hatte ich außerdem Kurs. Sind am Samstag mit Amy mit dem Hänger hingefahren, dann war sie dort über Nacht und heute wieder nach Hause.
Am Samstag war Annika dabei, da hat sie ein paar Bilder gemacht, heute war sie dann leider nicht mehr mit, weil sie schon nach Hause gefahren ist.

Tjaaa, wie war der Kurs? TOLL. Richtig richtig toll. Habe viel gelernt und viel mitgenommen :)
(Achtung, jetzt kommt der unspannende Teil. Zumindest finde ich das bei anderen Threads #hust# immer so, aber ich muss es mir wieder niederschreiben, weil ansonsten war der Kurs umsonst, da ich alle wichtigen Infos vergesse :D)

Habe bei allen 3 Einheiten am Boden begonnen. Zuerst Lösen und Stellen. Dabei kann ich Amy schon langsam höher, in "Arbeitshaltung" führen. Beim Schulterherein soll ich mich nicht so nach innen drängen lassen, sondern lieber die Führposition verändern und etwas konsequenter fordern, dass sie auf 3 Hufspuren geht. Im Travers muss ich darauf achten, dass ICH die Übung beende, weil Amy gerne mal beginnt, mich zu schieben und hektisch zu werden.
Außerdem haben wir mit dem Renvers begonnen. Ist noch totaaaal ungewohnt, weil es einfach vorne und hinten nicht klappt :D
Aber gut, theoretisch weiß ich, wie es funktioniert und aussehen soll und daran werde ich dann einfach in den nächsten Wochen üben :)

Unterm Sattel habe ich Amy mehr annehmen sollen, weil ich sonst immer Zu nachgiebig war und Amy sich selbst die Zügel genommen hat. D.h. ich habe ihr den Rahmen konsequenter vorgegeben. Darin kann sie auch mal zu eng oder zu hoch kommen, aber sie soll wissen, in welchem Bereich sie sich bewegen darf. Hat gut funktioniert. Der Vorteil ist auch, dass Amy so durchlässig ist, dass sie sich durch die Längsachse biegt, wenn ich sie im Hals stelle. Deswegen muss ich noch wenig darauf achten, ob ihre Hüfte ausfällt.
Das etwas konsequentere Annehmen hat total gut funktioniert. Bei der zweiten Einheit schon, war es um Welten besser. Haben dann am Zirkel vergrößern/verkleinern gearbeitet. Das selbe Spiel dann im Trab. Teilweise war Amy noch total eilig. Zwischendurch hat sie die Hilfen aber schön angenommen und ich kann (wie eigentlich bei jedes Mal reiten) mal wieder sagen: Sie war so gut wie noch nie.
Bin wirklich immer wieder überrascht, dass wir eine stetige (wenn auch minimale) Steigerung machen :)

Ja, daran arbeite ich jetzt erstmal: An der Hand Schulterherein, Travers, Renvers und unterm Sattel löse, biegen, stellen und Zirkel vergrößern/verkleinern im Schritt, sowie auch im Trab. :)

Hm, noch was zu erzählen?
Amy war beim Verladen total brav. Werde das zwar trotzdem nochmal üben, aber ich denke, das dürfte kein all zu großes Problem mehr werden. Hänger fahren war auch super (gut, auf dem Hinweg sind wir uns 2x verfahren, egaaaal :D) und ja. Amy war auf einem fremden Gelände, in einer fremden Box, einer fremden Halle und erstmal ohne zweites Pferd (ansonsten war IMMER die Stute meiner Cousine dabei) unterwegs. Und sie war... naja ein Schatz.
Das allerbeste, tollste Zuckerpuppispatzi überhaupt!! :) (ja sorry, aber regelmäßiges Schwärmen von meinem Traumpferdchen muss leider sein)

Auf jeden Fall sind die Fotos leider etwas unspektakulär aber naja, wir können halt noch nicht so viel :D
Trab ist leider keiner drauf, weil Annika nur am Samstag dabei war und wir da noch nicht getrabt sind.
Mein Freund hat aber versprochen, demnächst mitzukommen. Dann gibts Trabfotos :)

(Dafür, dass ich eigentlich keine Lust auf berichten hatte, habe ich doch ganz schön viel Blödsinn geschrieben. Hm :D)





























Pony und ich, beide mit total struppiger Frisur :D

Alles Liebe
Ayl